Bezirk Amberg feierte Weltgebetstag des Int. Kolpingwerkes

30. Oktober 2015

 

Wie viele andere Kolpingsfamilien im Bistum Regensburg und auf der ganzen Welt, so trafen sich auch die Kolpingsfamilien des Bezirks Amberg zum Weltgebetstag des Internationalen Kolpingwerkes in Amberg. Der Weltgebetstag erinnert jedes Jahr an den Tag der Seligsprechung Adolph Kolping am 27. Oktober 1991 in Rom und schlägt international eine Brücke der Verbundenheit und des Gebets in alle Länder mit Kolpingverbänden. Mit verbunden ist auch das Bemühen um eine baldige Heiligsprechung.

 

In der Schulkirche zelebrierten Stadtpfarrer Franz Meiler, Pfarrvikar Pater Dr. Augustin Anthony und Bezirkspräses Pfr. Josef Irlbacher aus Schnaittenbach den Gottesdienst. Zu Beginn fand ein feierlicher Einzug der Bannerabordnungen der Kolpingsfamilien aus Amberg, Hirschau, Schnaittenbach, Sulzbach-Rosenberg, Kümmersbruck und Vilseck zusammen mit dem Bezirksbanner statt.

 

Bild:
Bannerabordnungen mit den Vorständen des Bezirks und der Ortskolpingsfamilien , Mitte: Pater Dr. Augustin Anthony, Monsignore Franz Meiler, Bezirkspräses Josef Irlbacher und Bezirksvorsitzende Ursula Christau.BV Amberg-HP-IKW-2015

 

 

In seiner Predigt hob Stadtpfarrer Meiler den Leitgedanken des Kolpingtages vom September in Köln: „Mut tut gut“ hervor. Man solle als Christ im Leben, in Beruf und Familie, in Staat und Gesellschaft, immer Mut haben und auch Mut machen. Besonders die Probleme der Zeit würden dies fordern.
Mit einem von Franz Meiler neu getexteten Kolpinglied schloß der Gottesdienst. Anschließend trafen sich die Teilnehmer in der Casino-Gaststätte.