Bischof Rudolf besuchte das Kolping-Ferienhaus Lambach

7. Juli 2016

 

Bei einem Besuch des Forstgutes Bischof-HP-Lam
Lambach am Donnerstag, 7. Juli,
besuchte Bischof Rudolf Voderholzer auch die Kolping-Familienferienstätte Lambach. Schließlich gehört der Grund auf dem das Kolpinghaus steht auch dem Bischöflichen Stuhl von Regensburg
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Diözesanpräses Stefan Wissel, und Hausleiter Klaus Butz empfingen den Diözesanbischof herzlich und stellten ihm das Haus und das Personal vor. Bischof Rudolf kannte zwar das Kolping-Ferienhaus Lambach bereits von einem privaten Besuch vor seiner Bischofsweihe, nun erfuhr er aber noch viele Details zum Auftrag des Hauses, zu seiner Entstehungsgeschichte und über die vielfältigen Gästegruppen, die das Haus oft schon seit vielen Jahrzehnten kontinuierlich besuchen und immer wieder kommen.

 

Infos zum Haus:Lam-Luftbild-klein

Der erste Gebäudetrakt des Kolping-Ferienhauses Lambach wurde 1971 eingeweiht. Trägerverein ist das Kolping-Familienferienwerk Regensburg e.V.  Seit den 1980er Jahren wurde das Haus dann sukzessive erweitert mit Hauskapelle, Nordflügel, Sporthalle, Allwettersportplatz, Beachvolleyballfeld oder dem  Pavillon im Speisesaal. 2009 wurde der Westflügel und das Foyer des Hauses grundlegend saniert. In den letzten Jahren wurden auch die Möbel im Nordflügel und im Speisesaal erneuert.  Auch die Außenanlagen wurden im letzten Jahr saniert. Das Haus ist damit wieder auf einem sehr guten Niveau und  für die nächsten Jahre gut aufgestellt. Gebucht wird das Haus nicht nur von Feriengästen oder Familien sondern auch  als Tagungs- und Bildungshaus von vielen Gruppen wie Schulklassen, Sportvereinen, Mutter-Kind-Gruppen, Familienkreisen oder Gruppen aus dem sozialen- und kirchlichen Bereich und nicht zuletzt natürlich auch von vielen Kolpingsfamilien aus der ganzen Diözese und aus ganz Deutschland. Viele Gäste und Gruppen kommen übrigens schon seit Jahrzehnten, denn in Lambach genießt man die Natur, die Ruhe, die gute Luft, die angenehme Atmosphäre des Hauses. Man erlebt eben immer eine Zeit, die gut tut!“