Diözesanvorsitzender Heinz Süss verstorben

7. März 2016

Der Kolping-Diözesanverband Regensburg trauert um seinen Vorsitzenden Heinz Süss.Süss-Heinz-2016

Am Sonntag, 6. März, verstarb völlig überraschend und für alle unfassbar, Diözesanvorsitzender Heinz Süss in Schwandorf.

Erst am vergangenen Donnerstag war er mit Frau Gertraud  von den „Tagen der Treue“ aus Lambach zurückgekommen, die er noch selber für über 60 Teilnehmer-innen komplett organisiert und geleitet hat.

 

Heinz Süss war von 2005 bis 2016, also insgesamt elf Jahre Kolping-Diözesanvorsitzender im Bistum Regensburg. Er war ein treuer Sohn der Kirche und ein treuer Kolpingsohn von Jugend an. Bereits in frühester Jugend war er Ministrant auf dem Kreuzberg  in Schwandorf, dann Jugendgruppenleiter in seiner Pfarrei in Schwandorf, später dann langjähriger Vorsitzender der Kolpingsfamilie und im Kolpingbezirk Schwandorf. Sein Leben gehörte seiner Familie, der Kirche und Kolping.

Noch im letzten Jahr feierte er mit Gattin Gertraud Goldene Hochzeit,  am 14. Januar 2016 konnte Heinz Süss seinen 75. Geburtstag feiern. Er war Träger der St. Wolfgangs-Medaille der Diözese Regensburg und des Kolping-Ehrenzeichens. Im Herbst vergangenen Jahres erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande.

 

Der Kolping Diözesanverband Regensburg trauert mit Frau Gertraud und der Familie um Heinz Süss. Wir erbitten für ihn auf die Fürsprache des seligen Kolping die ewige Ruhe.
R.I.P.

Jesus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt wird leben, auch wenn er stirbt!“ (Joh 11,25)

„Die Ruhe im Sterben besteht im Bewusstsein, gut gehandelt zu haben, und zwar so viel und in dem Maße, was man gekonnt hat!“ Adolph Kolping

 

 

Für den Diözesanvorstand
Stefan Wissel, Diözesanpräses