Josef Holtkotte ist neuer Bundespräses

30. Oktober 2012

Kolping als lebendige Gemeinschaft in Kirche und Welt stärken
Die Bundesversammlung des Kolpingwerkes Deutschland wählte am letzten Oktober- Wochenende in Fulda Pfarrer Josef Holtkotte zum neuen Kolping-Bundespräses.

Er folgt auf den bisherigen Amtsinhaber Monsignore Ottmar Dillenburg, der im vergangenen Jahr zum Generalpräses des Internationalen Kolpingwerkes gewählt wurde. Holtkotte ist 49 Jahre alt und Mitglied der Kolpingsfamilie Castrop-Rauxel Hl. Kreuz. Er ist zurzeit Pfarrer der Bielefelder Innenstadtgemeinde Sankt Judokus und Studentenseelsorger an der Universität Bielefeld. Holtkotte gehört dem Kolpingwerk Deutschland seit 1977 an. Von 1997-2005 war er Diözesanpräses des Kolpingwerkes Diözesanverband Paderborn.
„Ich möchte die Präsenz des Kolpingwerkes als lebendige Gemeinschaft in Kirche und Welt stärken und darstellen“, betont Holtkotte. Mit Blick auf die großen pastoralen Räume in den Bistümern wolle er verbandliche Entwicklungsprozesse begleiten. Holtkotte will auch den Kontakt zu allen Generationen im Verband pflegen und das generationenübergreifende Wirken fördern. Der neue Bundespräses wird ferner die Präsides und geistlichen Begleitpersonen in den Kolpingsfamilien und Diözesanverbänden unterstützen und Angebote zur geistlichen Begleitung weiterentwickeln.

Interessante Anmerkung am Rande: Josef Holtkotte, gebürtig im Ruhrgebiet (Castrup-Rauxel) ist bekennender Fan des FC Bayern

Der DV Regensburg war mit 19 Delegierten bei der Bundesversammlung in Fulda vertreten. (Bild: die Regensburger Delegierten zusammen mit dem neuen Bundespräses Josef Holtkotte und Diözesanpräses Stefan Wissel – Mitte)

[wpg_thumb]