KF Waldershof feiert kleines Jubiläum: Fünf Jahre „Cafe Miteinand“

1. September 2015

Cafe Bär.HPKolpingsfamilie Waldershof feierte Jubiläum ihres Projektes.
Aktiv wie eh und je präsentiert sich die Kolpingsfamilie. Besonders stolz ist sie auf ihr jüngstes „Kind“, das „Café Miteinand“, das nun fünften Geburtstag feierte. In den fünf Jahren wurden etwa 2.500 Gäste bewirtet.

Das Projekt „Café Miteinand“ residiert im Hinterhof des Alten Rathauses. Immer wieder locken Themen-Nachmittage. Das Jubiläum feierte die KF Waldershof mit einem abwechslungsreichen Programm. Und auch hier zeigte der Besuch: Das Café wird von der Bevölkerung gerne angenommen.
„Wir blicken auf fünf erfolgreiche Jahre zurück“, bilanzierte stellvertretender Vorsitzender Harald Meichner, als er die Gäste bei sommerlichen Temperaturen im Außengelände begrüßte. Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen habe der Verein das Café belebt und attraktiv gehalten. Meichner erinnerte daran, dass die Kolpingsfamilie mit ihrem Café-Konzept schon eine Reihe von Preisen gewinnen konnte. Darunter auch den Kolping-Preis des Diözesanverbandes Regensburg.
„Wir setzen die erfolgreiche Arbeit fort.“ Die Glückwünsche der Stadt Waldershof überbrachte 2. Bürgermeister Karl Busch, der die Kolpingsfamilie einen festen Bestandteil in der örtlichen Gemeinschaft nannte. Kulturell und gesellschaftlich leiste der Verein Beachtliches. Er dankte den Verantwortlichen für das
Bekenntnis zu christlichen Grundwerten und würdigte die vielfältige gemeinnützige Arbeit. Busch erinnerte an Mai 2010, als das „Café Miteinand“ von etwa 30 Jugendlichen als Treffpunkt für Jung und Alt gegründet wurde. Busch zitierte Adolph Kolping mit den Worten: „Man kann in jedem Stande und an jedem Ort sehr viel Gutes tun, wenn man nur Augen und Ohren auftun will und ein Herz dafür hat.“ Dies, so der stellv. Bürgermeister, sei bei Kolping in Waldershof gegeben. Sein Dank galt der Vorstandsmannschaft und allen engagierten Mitgliedern für ihre Leistungen. Auch künftig bat er, wachsam zu sein und wenn es darauf ankomme, „für Menschen einzutreten, die keine Stimme haben“.
Zahlreiche Gäste gestalteten das Rahmenprogramm zum Jubiläum mit. So sang Kaplan Yesu indische Lieder. Für Kinder gab es eine Zaubervorstellung und „Action-Painting“. Zudem trat Liedermacher Tino Dubrowski auf. Am Abend sorgte die Band „Die Weiherer“ für Stimmung.