Kolping Alteglofsheim: lauter Überraschungen beim Gedenktag

7. Dezember 2017

Kolpingsfamilie Alteglofsheim
Gleich drei Überraschungen gab es beim Kolping-Gedenktag. Mit einem festlichen Gottesdienst, den Präses Pfarrer Matthias Kienberger zelebrierte, wurde der Gedenktag eingeleitet. Die musikalische Gestaltung übernahm der Kirchenchor unter der Leitung von Prof. Dr. Magnus Gaul. Pfarrer Kienberger wies auf viele Parallelen des Bibeltextes der Wachsamkeit zum Wirken des Gründervaters Kolping auf.

 

Spendenübergabe in Alteglofsheim

Wie aus dem Ei gepellt stellte sich der kürzlich sanierte Pfarrsaal vor, zumal er passend zur Jahreszeit festlich geschmückt war. Knapp 21.000 € mussten für die Akustikdecke, eine moderne Beleuchtung, eine neue Medienanlage und den frischen Anstrich ausgegeben werden. Gut, dass Kolping-Vorsitzende Irmi Heindl mit einer ersten Überraschung aufwarten konnte: Satte 10.000 € hatte die Kolpingsfamilie an Rücklagen gebildet, um zu dieser lange ersehnten Verbesserung spürbar beitragen zu können. Darüber hinaus unterstützten mehrere Mitglieder den Kirchenpfleger Albert Furthmeier tagelang mit handwerklichen Hilfsdiensten.

Die zweite Überraschung präsentierte Irmi Heindl mit 14 neuen Mitgliedern. Zusammen mit Präses Kienberger wurden sie feierlich in die Kolpingsfamilie aufgenommen. „Ihr werdet schnell spüren, dass bei uns Rang und Namen keine große Rolle spielen, denn das Familiäre ist unser eigentliches Markenzeichen“, merkte Irmi Heindl an.

Auch auf den früheren Vorsitzenden Kolping-Urgestein Sepp Meilinger wartete eine Überraschung: er wurde für 55 Jahre in verschiedenen Funktionen bei Kolping mit Urkunde und Gutschein geehrt.