Kolping-Dokumentation im BR fand breite Resonanz

3. Dezember 2013

Kolping-Logo-2013Aus Anlass des 200. Geburtstags des Gesellenvaters sendete der Bayerische Rundfunk am 27. November in der Reihe „Stationen“ eine Dokumentation unter dem Titel: „Der Handwerkerpriester – Adolph Kolping und die Folgen.“  Die Sendung fand breite Resonanz bei vielen Mitgliedern und Interessierten.

Neben der Lebensgeschichte des Gesellenvaters wurden dabei immer wieder Interviews eingespielt, u. a. mit Landespräses Christoph Huber, dem Kirchenhistoriker Prof. Marus Vogt oder Erzbischof Ludwig Schick aus Bamberg, aber auch aktuelle Beispiele über das Kolpingwerk heute wurden vorgestellt, darunter eine Kolping-Berufsförderschule in München, die Familien-Ferienstätte Teisendorf, auch das Ehepaar Fernanda und Thomas Lemm mit Tochter Josephine aus Regenstauf, die sich bei einem Kolping-Workcamp in Brasilien kennenlernten oder die Geschichte von Eldivar aus Brasilien, der als Kind aus einfachsten Verhältnissen einen Kolping-Kindergarten in Sao Paulo besuchte, später in Regensburg Theologie studierte und heute Kaplan in Bad Kötzting ist. Der Diözesanverband bedankte sich mittlerweile bei der verantwortlichen Redakteurin Jutta Neupert vom Bayerischen Rundfunk für die gelungene Produktion.

Das Skript zur Sendung kann auf dieser Homepage unter „downloads“ heruntergeladen werden. Eine DVD der Sendung steht hoffentlich bald zur Verfügung. Eine Anfrage an den BR bezüglich der Freigabe zur internen Verwendung bedarf jedoch noch der Zustimmung des Senders. Bei einer Freigabe kann die Dokumentation dann über das Diözesanbüro ausgeliehen werden. Auch das Katholische Filmwerk will die Dokumentation in sein Programm aufnehmen. Der Film kann dann über die diözesane AV-Medienzentrale ausgeliehen werden. Der Film kann auch auf der Homepage des  Bayerischen Rundfunks  angesehen werden.
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/stationen/stationen112.html