Präses und Pfarrer Msgr. Franz Meiler in Amberg verstorben

19. April 2017

KF Amberg verliert Präses
Am 18. April verstarb der Amberger Stadtpfarrer von St. Martin und Präses der dortigen Kolpingsfamilie Msrg. Franz Meiler. Die Pfarrei und die Kolpingsfamilie verlieren durch den Tod von Pfarrer Franz Meiler einen beliebten und mit Humor gesegneten Priester, Präses und Seelsorger. „Etwas Humor muss sein. Sonst hält man das Älterwerden ja nicht aus“, bemerkte er einmal dazu.


Franz Meiler hatte auch einen guten Draht zu Joseph Ratzinger, der  Meilers Dogmatik-Professor war in Regensburg. 1999 besuchte der damalige Präfekt der Glaubenskongregation seinen ehem. Schüler in Amberg.

Franz Meiler wurde am 5. November 1948 in Vilseck geboren. Von 1965 bis zum Abitur 1970 war er an der Spätberufenenschule Fockenfeld. Anschließend studierte er Philosophie und Theologie in Regensburg. Nach der Priesterweihe 1976 war Franz Meiler zunächst Kaplan in St. Elisabeth Weiden. Von 1979 bis 1988 wirkte er am Priesterseminar in Regensburg als Präfekt und Subregens, zusammen mit dem späteren Kolping-Diözesanpräses Robert Hüttner. 1988 übernahm er das Amt des Pfarrers in St. Martin Amberg und war über viele Jahre Präses der dortigen Kolpingsfamilie. Das Kolpingwerk im Bistum Regensburg bedankt sich für seine treuen Dienste insbesondere für die Kolpingsfamilie Amberg.
„Requiescat in pace!“