Weltgebetstag des Int. Kolpingwerkes: Vorbereitung durch Kolping Ruanda

25. Juli 2013

Eines der kleinsten Länder Afrikas – Ruanda – hat heuer des Weltgebetstag (27. Okt. 2013) des Int. Kolpingwerkes vorbereitet.

 

Land: Ruanda mit seiner Hauptstadt Kigali ist in fünf Provinzen aufgeteilt. Das Land liegt in Zentral- bzw. Ostafrika – südlich des Äquators und grenzt an die weit größeren Länder Tansania, Uganda, Kongo und Burundi. Ruanda erlangte traurige Berühmtheit während des Krieges im Jahr 1994 durch den Völkermord, worunter die Menschen, auch die Wirtschaft des ganzen Landes sehr gelitten haben. Das Land hat sich mittlerweile wieder erholt, die Menschen leben von Subsistenzwirtschaft (man verbraucht das was man selber erzeugt hat). Hauptexportgüter sind Kaffee und Tee. Berühmt ist das Land auch durch seine Berggorilla-Populationen geworden.

 

Kolping: Ein tansanischer Priester brachte die Kolping-Idee 1999 nach Ruanda. Der offizielle Gründungsjahr des Nationalverbandes ist 2008. Heute gibt es 40 Kolpingsfamilien im Land. Sie bereichern das kirchliche und gesellschaftliche Leben des Landes.

 

Infos und Material zum Weltgebetstag 2013 können im Kolping-Diözesanbüro regensburg unter info@kolping-regensburg.de bzw. über das Int. Kolpingwerk in Köln bestellt werden (Frau Danz: 0221-7788-0) oder auch über die hompage www.kolping.net heruntergeladen werden.