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  1. Projekt Beraten und Begleiten: 6 Begleiter für DV Regensburg ausgebildet

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    Bei der Bundesversammlung 2008  wurde beschlossen, dass es ein flächendeckendes Angebot zur „Begleitung und Beratung (BuB) von Kolpingsfamilien“ geben soll.  Es ist ein Projekt im Rahmen von „Kolping 2015“.  Das Projekt befasst sich mit allen  Fragen der Zukunftsfähigkeit und Zukunftssicherung des Verbandes.

    Dabei wurde ein bundesweites Begleitungs- und Beratungssystem angeschoben mit einem bundeseinheitlichen Grundkonzept,
    welches aber Raum für individuelle Anpassungen je nach Kolpingsfamilie und Diözesanverband bietet.

    Im DV Regensburg haben sich nun 6 Personen für diesen BuB-Prozess ausbilden lassen:

    • Monika und Sepp Sander (KF Abensberg)
    • Diakon Werner Müller (KF Walderbach)
    • Peter Müller (KF Schwandorf)
    • Matthias Wagner (KF Viechtach)
    • Martin König (KF Marktredwitz)

    Die Koordination übernehmen Sepp Sander und Ludwig Haindl vom Diözesanverband.

    Interessierte Kolpingsfamilien können nun im Diözesanbüro anfragen und in das Projekt „Beraten und Begleiten“ einsteigen. Dabei geht es nicht nur um die Lösung von konkreten Problemen, sondern auch um Zukunftsfähigkeit, Profilierung oder Weiterentwicklung der Kolpingarbeit vor Ort. Für jeden BuB-Prozess sind bis zu max. 5 Besuchen möglich. Ein Beratungsprojekt bei einer KF im DV Regensburg läuft bereits. Weitere KF´s haben ebenfalls angefragt.

     

  2. Spanischer Neuzugang auch für Lambach

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    Im Fußball sind derzeit die Spanier groß in Mode.
    Diesem Trend konnte sich nun auch das Kolping-Ferienhaus in Lambach nicht mehr länger entziehen:
    So konnte am 16. Januar nicht nur der FC Bayern einen spanischen Neuzugang vermelden, auch Diözesanpräses Stefan Wissel bekam an diesem Tag die Nachricht aus der Diözese Speyer, dass ein neuer Ruhestandsgeistlicher, ein gebürtiger Baske,  zugesagt hat, nach Lambach zu kommen.

    Somit wird voraussichtlich ab Herbst Pfarrer Xavier Albizuri als Hauspräses nach Lambach kommen und dort wieder wichtige Dienste leisten für das Haus und auch für die Pfarrgemeinde von Lam. Der gebürtige Baske war bisher Pfarrer in der Gemeinde Ottersheim, im Bistum Speyer, und geht ab Herbst offiziell in den Ruhestand.
    Für das Ferienhaus ist es sehr wichtig, wieder einen Ruhestandsgeistlichen zu bekommen, weil der bisherige Hauspräses Pfarrer BGR Norbert Bachus ab Februar nach über 10 Jahren in Lambach wieder in seine Heimatgemeinde nach Neu-Isenburg zurückkehren wird. Norbert Bachus wird bereits am 27. Januar in Lambach offiziell verabschiedet.

    Durch die Zusage von Pfarrer Albizuri kann dann wieder jeden Sonntag um 9.30 h ein Gottesdienst in der Hauskapelle von Lambach stattfinden, zu dem immer viele Hausgäste aber auch Gläubige aus Lam kommen (Norbert Bachus: “Ich habe hier an den Sonntagen oft mehr Gottesdienst-Besucher als manche Pfarrer in ihren Gemeinden!”).  Zudem kann ein Hausgeistlicher auch wichtige Dienste für die Hausgäste und anwesenden Gruppen übernehmen oder auch Vertretungsaufgaben in der Pfarrgemeinde Lam.  Auch Ortspfarrer Ambros Trummer wird sich über die Zusage  von Pfarrer Albizuri freuen.

    Lieber Xavier – wir freuen uns und sind dankbar,  dass du dich bereit erklärt hast,  zu uns nach Lambach zu kommen:
    “Bienvenido y muchas gracias!”

     

  3. Kolping-Ferienhaus Lambach jetzt auf "youtube"

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    Das Kolping-Ferienhaus Lambach ist jetzt auch im Internet auf “youtube” zu finden
    unter „Familienurlaub-Lambach-Kolping“ (Sprechtext-Version) bzw.
    unter “Lambach1” (nur Text-Version).

    In dem Videobeitrag wird das Kolping-Ferienhaus und der Lamer Winkel kurz vorgestellt.

    Es wird darauf hingewiesen, dass sich das Haus besonders für Familienurlaub und Familienbildung eignet,
    aber auch für Belegungsanfragen verschiedenster Gruppen, ob Schulklassen, Handicap-Gruppen,
    Senioren, Sportgruppen oder Gruppen aus dem kirchlich-sozialen Bereich.

    Klickt einfach mal rein und empfehlt unser Haus weiter.  Herzlichen Dank!

  4. Lionsclub Regensburg spendete für Kolping-Jugendwohnheim

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    Der Lions-Club Regensburg-Land engagierte sich für Menschen, die in besonderer Art und Weise die Fürsorge unserer Gesellschaft verdienen.
    Deshalb verkauften die Mitglieder des Lions-Club am 3. und 4. Advent, jeweils samstags und sonntags, vor der Spitalkirche in Regensburg-Stadtamhof überbackene Champignon und Gebasteltes des Pater-Rupert-Mayer-Zentrum. Der Erlös  von 3.500 Euro geht diesmal jeweils zur Hälfte an das integrative Kinderhaus am Pater-Rupert-Mayer-Zentrum in Regensburg und an das Kolping-Jugendwohnheim Regensburg  für Jugendliche in der Ausbildung.
    Zusammen mit dem Erlös aus einem am 9.  März geplanten Schafkopf-Turnier werden wohl insgesamt ca. 6.000,- Euro für die Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden können.
    Beide Einrichtungen setzen nach Meinung des Lions-Clubs den Gedanken der Inklusion bzw. der Integration durch ihr Wirken unmittelbar zum Wohle der Menschen um und leisten damit einen wertvollen Beitrag in Bezug auf ein verantwortungsvolles soziales Miteinander, das bereits an der Basis unserer Gesellschaft beginnt.

  5. Einladung zur Bischofsweihe am Samstag, 26. Januar 2013

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    Das Diözesankomitee der Katholiken lädt herzlich zur Bischofsweihe von
    Prof.  Dr.  Rudolf Voderholzer am Samstag, 26.01.2013 nach Regensburg ein.
    Der Pontifikal-Gottesdienst beginnt um 10.00 h im Hohen Dom zu Regensburg.

    Die Verbände und Geistlichen Gemeinschaften sind mit Bannerabordnungen herzlich dazu eingeladen.
    Treffpunkt für die Bannerträger ist um 09:15 Uhr im Domgarten,
    der Einzug für die Bannerabordnungen beginnt dann bereits um 09:25 Uhr.
    (Einzug der Banner bis vor die Altarinsel, dann Aufstellung der Bannerabordnungen rechts und links in den Seitenschiffen des Doms).

  6. “Wer Mut zeigt – macht Mut!” – Bundeskanzlerin zitiert Kolping in Neujahrsansprache

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    Bundeskanzlerin Angela Merkel weist in ihrer Neujahrsansprache darauf hin,
    dass 2013 ein in wirtschaftlicher Hinsicht  schwieriges Jahr werden wird und
    dass es Menschen bedarf, die mutig voran gehen.
    In diesem Zusammenhang sagte sie:  “Am Anfang sind es oft nur wenige, die voraus gehen,
    einen Stein ins Rollen bringen und Veränderung möglich machen.
    “Wer Mut zeigt, macht Mut” – dieser Satz des Sozialreformers Adolph Kolping bringt das auf den Punkt.”

  7. "Wer Mut zeigt – macht Mut!" – Bundeskanzlerin zitiert Kolping in Neujahrsansprache

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    Bundeskanzlerin Angela Merkel weist in ihrer Neujahrsansprache darauf hin,
    dass 2013 ein in wirtschaftlicher Hinsicht  schwieriges Jahr werden wird und
    dass es Menschen bedarf, die mutig voran gehen.
    In diesem Zusammenhang sagte sie:  “Am Anfang sind es oft nur wenige, die voraus gehen,
    einen Stein ins Rollen bringen und Veränderung möglich machen.
    “Wer Mut zeigt, macht Mut” – dieser Satz des Sozialreformers Adolph Kolping bringt das auf den Punkt.”

     

  8. Das „Ja“ zum Kind – Kolping fordert mehr Unterstützung für Familien

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    „Es ist erfreulich, dass die Unionsfraktion im Deutschen Bundestag nun deutlich die
     Verbesserung der Rahmenbedingungen für Familien einfordert“,  erklärt Markus Lange,
    stellv.  Kolping-Bundesvorsitzender.

    Die familienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Dorothee Bär, hatte zuletzt mehr Mut zum Kind, Vorbilder und neben der finanziellen Unterstützung die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Betreuungsplätze und eine familienbewusste Arbeitswelt gefordert. „Aufgabe des Staates ist es, Frauen und Männer in ihrem ‚Ja‘ zum Kind zu unterstützen und zu ermutigen.”  Lange verweist auf die zahlreichen Familienkreise in den Kolpingsfamilien vor Ort, die dazu beitragen, dass Ehe und Familie gemeinsam gelebt werden können. „Die Familie sehen wir als den Grundbaustein der Gesellschaft an. Sie ist zugleich ein wichtiger Lernort des Glaubens, der Wertevermittlung, der Kultur und der Solidarität.“
    „Wir stellen fest, dass es auch in der jungen Generation eine tiefe Sehnsucht nach Ehe und Familie und nach einem Leben mit Kindern gibt. Um dieses zu ermöglichen, bedarf es einer gerechten Familienförderung, „die gesellschaftliche, soziale und finanzielle Rahmenbedingungen schafft, damit Leben mit Kindern besser gelingen kann“.
    Darüber hinaus müsse sich die Politik gegen die zunehmende Ökonomisierung von Familie zur Wehr setzen und die fatale Verkürzung von Familienpolitik auf wirtschaftspolitische Fragestellungen auf den Prüfstand stellen. „Das ‚Ja’ zum Kind muss für betreuende Mütter und Väter bedingungslos möglich sein, ohne die Verknüpfung einer möglichst raschen Rückkehr in die Erwerbsarbeit. Vielmehr muss die Politik den Familien Rahmenbedingungen für eine echte Wahlfreiheit schaffen“, ergänzt Lange.

    „Wenn nur noch 45 Prozent der kinderlosen Deutschen glauben, dass ihr Leben mit Kindern glücklicher wäre, dann fehlt unserer Gesellschaft der Mut zur Zukunft. Deshalb liegt es in unser aller Interesse, den Menschen zu vermitteln, wie bereichernd ein Leben mit Kindern ist“, betont Lange.

     

     

     

  9. Ehrungen bei der KF Regensburg – St. Bonifaz

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    Die KF Regensburg – St. Bonifaz feierte den Kolpinggedenktag mit einem Gottesdienst, zelebriert von Stadtpfarrer Dr. Herbert Winterholler und Präses Berndt Riepl. Beim Kolpingabend konnte Vorsitzender Reinhard Schöftenhuber  besonders Diözesan-vorsitzenden Heinz Süss begrüßen. Er stimmte mit seinem Vortrag: „Wir sind Kolping“ auf das Jubiläum zum 200. Geburtstag Kolpings 2013 ein.

    Danach konnte der Vorsitzende 4 Jubilare ehren. Die Dankesurkunde erhielten Ernst Koller sowie Stephanie Jung, Alfred Jobst und Hans Mißlbeck. Letztere erhielten zudem das Ehrenabzeichen in Silber und einen Gutschein für einen Aufenthalt in Einrichtungen des Kolpingwerks. Eine besondere Ehre wurde 3 langjährigen Vorstandsmitgliedern zu Teil. Aus der Hand des Diözesanvorsitzenden erhielten
    Alois Pielmeier das Ehrenzeichen sowie Hubert Kessel und Ernst Koller den Ehrenteller des Diözesanverbandes verliehen.

    Heinz Süss dankte ihnen für ihren langjährigen Einsatz zum Wohl der Kolpingsfamilie. Sie sind auch Gründungsmitglieder der KF. Alois Pielmeier und Hubert Kessel sind seit 1981 in der Vorstandschaft tätig. Pielmeier übte 18 Jahre lang das Amt des Vorsitzenden aus. Hubert Kessel verwaltet seit 31 Jahren die Kasse. Ernst Koller ist 28 Jahre in der Vorstandschaft tätig. Er kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit und führt seit 1994 die Chronik der Kolpingsfamilie.

    Reinhard Schöftenhuber übergab am Ende an Stadtpfarrer Dr.  Winterholler eine Spende von 500,- Euro für die Sanierung der Kirchenorgel.

  10. Kolpingsfamilie Leonberg – jüngstes Mitglied aufgenommen

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    Kolping versteht sich ja als familienhafter, lebensbegleitender katholischer Sozialverband.
    Und so konnte beim Kolping-Gedenktag in Leonberg Vorstand Charly Nuber

    in diesem Jahr auch das jüngste Mitglied in die Kolpingsfamilie aufnehmen.

    Es ist der erst am 10. Mai 2012 geborene  Sebastian Weiß,
    der Sohn von Christine (langjährige Bezirksjugendleiterin) und Richard Weiß (Schriftführer der KF).
    Natürlich erhielt der kleine Sebastian gleich passend zum Einstand einen Kolpingbody geschenkt.