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  1. Bezirk Kelheim: Brigitte Haltmayer bleibt Vorsitzende

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    Bezirksverband Kelheim
    Brigitte Haltmayer wurde von den Delegierten der Bezirksversammlung für weitere drei Jahre als Vorsitzende bestätigt. Sabine Dräger wurde zur neuen 2. Vorsitzenden gewählt.
    Aus den Rechenschaftsberichten ging hervor, dass durch die Pandemie auch die Kolpingarbeit auf überörtlicher Ebene stark beeinträchtigt wurde. Dem Bezirk Kelheim gehören die zehn Kolpingsfamilien Abensberg, Altmannstein, Kelheim, Kösching, Langquaid, Neustadt, Pförring, Riedenburg, Siegenburg und Rohr mit rund 1550 Mitglieder an.
    In seiner Einführung bedauerte Bezirkspräses Wolfgang Stowasser, dass er die letzten beiden Jahre die abgesagten Wallfahrten und Bezirkskreuzwege vermisst habe. Er riet dazu die Menschen in diesen schwierigen Zeiten zu erreichen und wieder neuen Mut zu vermitteln.
    Brigitte Haltmayer berichtete, dass die Bezirkskreuzwege und Wallfahrten der letzten beiden Jahre nicht durchgeführt werden konnten. Ebenso musste eine Südtirolfahrt wegen der Einreisebeschränkungen abgesagt werden. Drei der vier Altkleidersammlungen konnten durchgeführt werden. Für die Kolpingjugend berichtete Benedikt Jankowsky, dass viele Veranstaltungen wegen Corona abgesagt werden mussten. Das beliebte Hüttenwochenende konnte aber durchgeführt werden. Brigitte Haltmayer wollte sich bei der Neuwahl nach nunmehr 40 Jahren in der Bezirksvorstandschaft nicht mehr für das Amt der Vorsitzenden zur Verfügung stellen, änderte aber auf Drängen der Versammlung ihr Ansinnen.
    Unter der Wahlleitung von Georg Altmann aus Kösching wurde dann folgende neue Bezirksvorstandschaft gewählt: 1. Vorsitzende Brigitte Haltmayer von der KF Rohr, 2. Vorsitzende (neu) Sabine Dräger von der KF Riedenburg, Kassier Helmut Brunner von der KF Abensberg, Schriftführer Franz Heckl von der KF Kösching, Beisitzer für Kultur- und Freizeit Roland Igl von der KF Kösching. Zu Kassenprüfer wurden Josef Schuderer von der KF Kösching und Benedikt Jankowsky von der KF Abensberg bestimmt.

    Bild die neue Bezirksvorstandschaft v.li.: Josef Schuderer, Sabine Dräger, Roland Igl, Brigitte Haltmayer, Franz Heckl, Bezirkspräses Wolfgang Stowasser und Helmut Brunner

  2. Gesegnete Weihnachten

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    Frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022

    wünscht

    das Kolpingbüro Regensburg

    „Gehen wir den sicheren Weg in das neue Jahr hinein, halten uns an Gottes Hand fest,
    trotzen allen kommenden Stürmen, verzweifeln gar nicht am Besseren und wirken in Gottes Namen weiter,
    damit das rechte Glück unser Lohn sein möge!“

    Adolph Kolping (1865)

  3. Kolpinggedenktag in Alteglofsheim

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    „Wir haben uns in der Kirche zusammengefunden, dem Haus Gottes. Hier wollen und dürfen wir uns geborgen fühlen in dieser unsicheren Zeit“, begrüßte die Kolpingvorsitzende Irmi Heindl die Besucher zum jährlichen Kolpinggedenktag. Ohne die pandemiebedingten Beschränkungen hätte die Feier im Pfarrsaal stattgefunden.

    Präses Pfarrer Matthias Kienberger hatte eine feierliche Messe zelebriert und in der Predigt von der tiefen Wahrheit gesprochen, die Jesus verkörpert und die sich im Einsatz für Mitmenschen zeigt. Für diesen Einsatz stehe auch Adolph Kolping und sein Werk.

    Die Vorsitzende der Kolpingsfamilie Alteglofsheim hob unter den vielen Aktiven die bisherigen Organisatoren der Mittwochswanderungen, Johanna und Karl Seidl hervor, die nach 19 Jahren die Aufgabe abgegeben haben. Sie dankte für die vielen abwechslungsreichen Wanderungen, welche die beiden in der Regel alle 14 Tage geplant und organisiert haben.

    Zahlreiche Kolpinger konnten für langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet werden. Für 25 Jahre: Katrin Angerer, Sonja Burgmeier, Markus Gruber, Gottfried Heindl, Hildegard Heindl, Richard Heindl, Philipp Rupprecht, Lisa Schuhmann, Wolfgang Schuhmann, Evi Steinberger und Katrin Stoffl. Für 40 Jahre: Johanna Hierl, Sepp Jobst, Peter und Romana Stoffl.

    Mit besonderer Freude begrüßten der Präses und die Vorsitzende vier neue Mitglieder in der Kolpingsfamilie: Lissy und Karl Ziegler, Marie Kiendl und den derzeit jüngsten Kolpinger in Alteglofsheim, den zehn Monate jungen Benjamin Heindl.

  4. 40 Jahre Kolpingsfamilie Alteglofsheim

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    Mit einem Festgottesdienst erinnerte die Kolpingsfamilie an die Gründung vor 40 Jahren. Die Vorstandschaft hatte die Coronasituation im Herbst genau beobachtet. Die negative Entwicklung ließ am Ende aber keine weiteren Feierlichkeiten zu. So wurde der Festgottesdienst um eine kurze Jubiläumsfeier erweitert.

    Gründungsmitglieder der KF Alteglofsheim

    Die Vorsitzende, Irmi Heindl skizzierte die Aktivitäten zur Gründung: „Vor 40 Jahren – also 1981 – trafen sich am 13. Oktober auf Initiative des Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Alois Walsberger und nach Monaten der Vorbereitung 25 Männer und Frauen zur Gründungsversammlung. Sepp Meilinger wurde zum ersten Kolpingvorsitzenden gewählt und behielt dieses Amt 23 Jahre. Er prägte die Kolpingsfamilie nachhaltig und ist heute unser Ehrenvorsitzender. Drei weitere Vorsitzende sind auf ihn bisher gefolgt – Lisa Schuhmann, Anderl Kirchermeier und ich“, referierte sie. Der Gründungspräses, Pfarrer Josef Rohrmeier ist heute Ehrenpräses der Kolpingsfamilie und lebt in Hofkirchen bei Mallersdorf. Aus den engagierten Anfängen ist eine Gemeinschaft von 300 Personen aller Altersgruppen geworden.

    Besonders freute sich die Vorsitzende über die anwesenden Gründungsmitglieder und entsandte herzliche Grüße an diejenigen, die aus unterschiedlichen Gründen der Feier nicht beiwohnen konnten. „Besser bescheiden und demütig anfangen und stark und mutig mit Gott weiterführen, als im Anfang viel Spektakel machen und hintennach über aller Arbeit den Mut verlieren. Die Hauptsache ist, dass man sich in der Treue an der Sache nicht wankend machen lässt. “, zitierte Irmi Heindl den Gründervater Adolph Kolping. Diese Treue an der Sache lässt sich auch an einer Zahl ablesen. Fast 100.000 Euro hat die Kolpingsfamilie seit der Gründung für gemeinnützige Zwecke verteilt. Irmi Heindl wies auch auf die laufende Petition hin, die der Heiligsprechung Adolph Kolpings Nachdruck verleihen soll. Bei einer Wallfahrt im nächsten Jahr sollen die Unterschriften an Papst Franziskus übergeben werden.

    In Deutschland sind verschiedene Generika in der Apotheke erhältlich, da Tadalafil unter einer offenen Lizenz hergestellt werden kann. Zu den bekanntesten gehören Tadalafil Milan, Tadalafil Lilly, Tadalafil Sandos, Tadalafil Teva oder Biogaran Tadalafil. Während der Wirkstoff, der Wirkmechanismus und die Wirksamkeit von einem Universalpräparat zum anderen gleich bleiben, besteht der Hauptunterschied in den Hilfsstoffen, d. h. in den Substanzen, die außer dem Wirkstoff im Arzneimittel enthalten sind. Tadalafil-Tabletten enthalten alle Laktose, unabhängig vom Herstellungslabor. Die Preise für Cialis Generika in Deutschland variieren auch in Abhängigkeit von der Verpackungsmenge. Für weitere Informationen: https://diskrete-apotheke24.de.

    Die Kolpingsfamilie Alteglofsheim plant für Juli 2022 eine Jubiläumsfeier und eine Ausstellung, die einen Blick auf die 40 vergangenen Jahre wirft.

  5. Zum Tod von Bischof Wilhelm Schraml

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    Das Kolpingwerk der Diözese Regensburg trauert um seinen ehemaligen Diözesanpräses Wilhelm Schraml, der am 8.11.2021 als Bischof emeritus von Passau in Altötting verstorben und dort am 15.11.2021 in der von ihm geschaffenen Anbetungskapelle beigesetzt wurde.

    „Jesus Christus, als den Herrn verkündigen“ – dieses Leitwort hat Wilhelm Schraml über sein bischöfliches Wirken als Weihbischof in Regensburg (1986-2001) und als Diözesanbischof von Passau (2001-2012) gestellt. Buchstabengetreu kann dieses Wort auf den gesamten priesterlichen Dienst von Wilhelm Schraml in den zahlreichen und vielfältigen Funktionen übertragen werden. Dies gilt in ganz besonderer Weise für sein Tätigsein im Kolpingwerk unseres Bistums.
    Schon als junger Kaplan in Falkenstein (1961) und St. Konrad Konrad Regensburg (1966) wurde ihm die Aufgabe als Präses der dortigen Kolpingsfamilien übertragen. Der damalige Diözesanpräses Prälat Karl Böhm wurde auf den rührigen und vielseitig begabtgen Kaplan aufmerksam und übertrug ihm das Amt des stellvertretenden Diözesanpräses. Bischof Rudolf ernannte Wilhelm Schraml zum Domvikar und übertrug ihm die Leitung des Kolpinghauses und betraute ihn zugleich mit dem Amt des Kolping-Diözesanpräses im Bistum Regensburg. Statutenänderungen im Verband brachten es mit sich, dass Wilhelm Schraml auch ein Jahr das Amt des Diözesanvorsitzenden wahrnahm. Begeistert von den Ideen und der Zielrichtrung Adolph Kolpings ging es Wilhelm Schraml in erster Linie um die religioöse und menschliche Formung der ihm anvertrauten Menschen. Sein Gespür für die Nöte der jungen Generation, sein gefühlvolles Hineindenken in die oft innere Zerrissenheit junger Menschen ließen ihn so manches, in religiösen Fragen zunächst ablehnendes junges Herz gewinnen. Mit viel Geduld, Verständnis und Güte, aber auch mit straffer Hand, konsequentem Handeln und dem Setzen klarer Grenzen schaffte es Präses Schraml das Kolpinghaus St. Ehrhard für die jungen Menschen zu einem „Vaterhaus in der Fremde“ – wie es Kolping wollte – zu schaffen. Die Neukonzipierung und Sanierung des gesamten Hauses und dessen Umbau zu einem leistungsfähigen Bildungs-, Konfernz- und Begegnungzentrum waren weitere Schritte.
    Ein besonderer Schwerpunkt und ein großes Anliegen war Präses Schraml vor allem der Ausbau des Kolpingwerkes als katholischer Verband. Als wesentlicher Schritt dazu erwies sich die Neustrukturierung und Schaffung von leistungsfähigen Bezirksverbänden (früher Gaue), stabile Vorstandschaften in den Kolpingsfamilien und die Vernetzung der verschiedenen Ebenen. So konnten in der Zeit die Zahl der Kolpingsfamilien von etwa 130 auf 154 erhöht werden und die Zahl der Mitglieder stieg von 9000 auf über 16000. Ungezählt bleiben die Besuche, Vorträge, Versammlungen, Hilfestellungen in den Kolpingsfamilien und Bezirken, sowie das Engagement auf Landes-, Bundes- und Internationaler Ebene. Wilhelm Schraml war immer unterwegs zu seinen Kolpingbrüdern und – schwestern.
    Seiner unermüdlichen Schaffenskraft verdanken wir es, dass das Kolpingwerk Regensburg zu den großen Verbänden in Deutschland gehört und in Fragen der Jugendarbeit an erster Stelle steht. Der Aufbau des Kolping-Bildungswerkes, der Bau einer Kapelle in Lambach und die Erweiterung dieser Familienferienstätte, die Sanierung von Kolpinghäusern, die Entwicklung zahlreicher Initiativen in der religiösen und allgemeinen Bildungsarbeit, wie Familienexerzitien, Familienwallfahrten, Familienkreise, die Schaffung eines eigenen Jugendteams und nicht zuletzt das ganz persönliche Engagement in der Entwicklungshilfe sind Elemente der Arbeit des Kolpingwerkes im Bistum Regensburg, die mit dem Namen Wilhelm Schraml verbunden bleiben.

    Noch ein persönliches Wort:
    Während seiner 12jährigen Tätigkeit als Diözesanpräses konnte ich an seiner Seite als Diözesanvorsitzender mitarbeiten. In dieser Zeit habe ich Wilhelm Schraml als einen Menschen und Priester kennengelernt, der es verstand, die Menschen dort abzuholen wo sie stehen, sie anzunehmen wie sie sind, ihnen zuzuhören und ihnen seine priesterliche und menschliche Hilfe anzubieten. Dies geschah nicht in bloßer Pflichterfülllung, sondern entsprach seiner tiefen Gläubigkeit und Verbundenheit mit Gott und der Kirche.
    Wer in seiner Nähe wirkte und arbeitete, wer ihm begegnete und mit ihm sprach, wer ihn im Dienst am Wort Gottes erlebte, der spürte dass Wilhelm Schraml zu jenen Priestern gehörte, wie wir Laien sie uns wünschen. Der gütige und barmherzige Gott vergelte ihm seinen Einsatz im Kolpingwerk unseres Bistums mit einem „Leben in Fülle“

    Ernst Beier, Diözesanehrenvorsitzender

  6. Impfappell der deutschen Bischofskonferenz

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    Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz hat angesichts der ungebremsten und besorgniserregenden Dynamik der Corona-Pandemie gestern einen Impfappell verfasst..
    Der Text lautet:
    “In diesen Tagen erleben wir in nahezu unaufhaltsamer Dramatik das Fortschreiten der vierten Welle der Corona-Pandemie. Die Inzidenzzahlen, Neuinfektionen und Todesfälle erreichen erschreckende Ausmaße. Mit Nachdruck rufen wir die Katholikinnen und Katholiken und alle Menschen unseres Landes dazu auf, sich impfen zu lassen, soweit dies möglich ist. Impfen ist in dieser Pandemie eine Verpflichtung aus Gerechtigkeit, Solidarität und Nächstenliebe. Aus ethischer Sicht ist es eine moralische Pflicht. Wir müssen uns und andere schützen. Die Impfung ist dazu das wirksamste Mittel. Gleichzeitig appellieren wir an alle, die nötigen Hygienemaßnahmen einzuhalten. Wir alle wünschen uns die Freiheiten im alltäglichen Leben wie in den Zeiten vor Corona zurück. Dazu müssen wir uns aber gemeinsam – und zwar jede und jeder in diesem Land – einsetzen. Denn wir sehen: Durch die Impfung werden Leben gerettet und weniger schwere Krankheitsverläufe erreicht. Wir machen uns den Appell von Papst Franziskus zu eigen, der am Weltgesundheitstag betont hat: ‚Wir alle sind aufgerufen, die Pandemie zu bekämpfen. In diesem Kampf stellen die Impfstoffe ein wesentliches Instrument dar. Dank Gott und der Arbeit vieler haben wir jetzt Impfstoffe, um uns vor Covid-19 zu schützen.‘

    Wir fügen hinzu: Nutzen wir diese Chance! Bitte lassen Sie sich impfen!” Ich schließe mich diesem Aufruf nachdrücklich an und bitte Sie ebenfalls nochmals eindringlich: Übernehmen Sie Verantwortung für Ihre Mitmenschen, übernehmen Sie Verantwortung für die ganze Gesellschaft. Lassen Sie sich impfen!

    Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund

    Dr. Roland Batz
    Generalvikar im Bistum Regensburg

  7. Neuwahlen im Kolping-Bezirksverband Schwandorf

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    Bezirk Schwandorf
    Unter einem besonderen Akzent stand die Versammlung des Bezirks Schwandorf, die Vertreter aus sieben Kolpingsfamilien in Nabburg zusammenführte. Anlass waren die Neuwahlen der Vorstandschaft mit der Verabschiedung des bisherigen Vorsitzenden Willi Nesner und des Bezirkspräses Pfarrer Hannes Lorenz.
    Als Ehrengast fand sich Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt ein. Dieser feierte vor der Versammlung zusammen mit Pfarrer Hannes Lorenz und P. Alban Sieling einen Gottesdienst, der von den Bannerabordnungen eingerahmt wurde.
    Der scheidende Vorsitzende blickte auf die Aktivitäten zurück. So konnten bei den Kleidersammlungen fast 60 Tonnen gesammelt werden und die Seniorentage in Lambach wurden zu einem großen Erfolg. Nicht zu kurz kamen mit dem Kreuzweg, einer Maiandacht und dem Weltgebetstag die spirituellen Angebote. Abschließend dankte er den Engagierten, die ihn über all die Jahre unterstützt haben.


    Bild: die neugewählte Vorstandschaft des Bezirk Schwandorf

    Karl Rauch als stellv. Bezirksvorsitzender blickte auf eine Vielzahl von Veranstaltungen in den vergangenen 16 Jahren, welche die Handschrift von Willi Nesner trugen, zurück. Im Namen aller Kolpingsfamilien dankte Rauch für den engagierten Einsatz und überreichte ein Geschenk. Karl Dieter Schmidt zeichnete Nesner mit dem Ehrenzeichen des Diözesanverbandes aus. Pfarrer Hannes Lorenz erhielt für seinen neunjährigen Dienst von der Kolpinggemeinschaft die Ehrenmedaille.
    Bei den Neuwahlen wurde Hans Pronath aus Schwarzenfeld in das Amt des Bezirksvorsitzenden neu gewählt. Stellvertreter ist Karl Rauch, Schriftführerin Maria Richthammer, als Kassier fungiert Franz Most. Michael Herzog, Alfons Dirmeier, Birgit Höcherl, Kurt Koppmann, Gabi Reiml, Gerhard Reiml und Gabi Zellner wurden Beisitzer. Um die Seniorenarbeit kümmert sich künftig Willi Nesner.
    Mit P. Alban Sieling konnte auch das Amt des Bezirkspräses wieder besetzt werden. Nach seiner Wahl konnte der Passionistenpater die Ernennungsurkunde des Generalvikars aus den Händen von Diözesanpräses Schmidt in Empfang nehmen.


    Bild v.l.: Karl Rauch, Willi Nesner, Hannes Lorenz

  8. Kolping Parsberg unterstützt Schwester Pietro

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    Die KF Parsberg hat in diesem Jahr erneut am Stadtradeln teil- genommen. Bereits im Vorfeld beschloss die Vorstandschaft auf Vorschlag von Stefan Gierse, den Erlös dieser Veranstaltung der Sr. Pietro zukommen zulassen.
    So wurden von den Mitgliedern innerhalb von drei Wochen knapp 8.000 Kilometer geradelt und durch die gewonnenen Sponsoren kamen mehr als 4.300 € zusammen. Aber wer ist jetzt Schwester Pietro? Sie ist eine der drei letzten Mallersdorfer Schwestern in Parsberg. Seit Anfang der 70er Jahre wohnt und arbeitet sie hier. Zuerst viele Jahre in der Haushaltungsschule und im angegliederten Kinderheim. In den letzten Jahren war die umtriebige Frau viel an sozialen Projekten beteiligt. So ist sie maßgeblich für Gründung und Betrieb der Parsberger Tafel verantwortlich. Aber eine Herzensangelegenheit ist ihr die Unterstützung von Kinderheimen in Rumänien, die ebenfalls von Mallersdorfer Schwestern geleitet werden. So gehört es in Parsberg seit Jahren einfach dazu, dass in der Adventszeit mehrere hundert Päckchen in Schuhkartongröße von Kindern und deren Eltern gepackt werden, die per Lkw nach Rumänien transportiert und an Weihnachten den Kindern übergeben werden. Auch sonst gehört Sr. Pietro zu Parsberg, ob es um Lektorendienste oder um das Austeilen der Hl. Kommunion geht, sie ist zur Stelle, wenn sie gebraucht wird. Da sie nun zum 01.12. ins Mutterhaus nach Mallersdorf wechselt, wollte ihr die Kolpingsfamilie für ihre Rumänienhilfe noch einmal eine Freude machen. Im Rahmen des monatlichen Kolpingstammtisches wurde sie eingeladen und erhielt einen Scheck über 5.000 €. Sichtlich erfreut nahm sie diesen entgegen und berichtete anschließend über die Verwendung des Geldes. Clara Niehus, eine Parsbergerin, die in dem Kinderheim in Rumänien ein Volentariat absolviert hat, will zur Freude aller die weihnachtliche Spendenaktion zukünftig orangisieren.

    Bild v. r.: Stefan Gierse, Wolfgang Peter, Sr. Pietro,
    Clara Niehus, Karl Habermann

  9. Hans-Joachim Wahl zum Bundespräses gewählt

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    Hans-Joachim Wahl ist der neue Bundespräses des Kolpingwerkes Deutschland. Am Samstag, den 6. November hat die Bundesversammlung den Pfarrer aus Gießen gewählt.
    Die Bundesversammlung des Kolpingwerkes Deutschland hat Pfarrer Hans-Joachim Wahl (61) mit großer Mehrheit für die Dauer von vier Jahren zum neuen Bundespräses des Kolpingwerkes Deutschland gewählt. Er folgt im Amt des Bundespräses auf Josef Holtkotte, der Ende September zum Weihbischof im Erzbistum Paderborn geweiht wurde.

    Hans-Joachim Wahl ist seit 2011 Pfarrer der Gemeinde St. Bonifatius in Gießen, Leiter des Pfarreienverbundes in Gießen und Präses der Kolpingsfamilie Gießen. Gleichzeitig amtierte er als Diözesanpräses des Kolpingwerkes im Diözesanverband Mainz und als Bezirkspräses im Bezirk Oberhessen-Süd. Davor war er Pfarrer in Bad Nauheim sowie Leiter der Kur-Klinik- und Altenheimseelsorge. Von 1990 bis 2001 war Wahl in der Militärseelsorge eingesetzt. Dabei waren internationale Begegnungen für ihn prägend – unter anderem sein Einsatz in den Niederlanden und in Belgien von 1994 bis 2001, insbesondere seine Tätigkeit am NATO-Hauptquartier (SHAPE) von 1997 bis 2001. Seit 2002 ist er zudem Aufsichtsratsvorsitzender des Bezirkscaritasverbandes Gießen.

    „Die Aufgabe des Bundespräses verstehe ich zuerst als einen geistlichen Dienst“, sagt der neu gewählte Bundespräses. Und er ergänzt mit Blick auf die wiedergewählte Geistliche Leiterin Rosalia Walter: „Dass die Geistliche Leitung im Team geschieht, ist wertvoll und zukunftsweisend.“ Der Verband habe gute Voraussetzungen, das Miteinander in der Gesellschaft aus christlicher Sicht zu begleiten, kritisch die Stimme zu erheben, wo es „klemmt“ und Menschen dort zu ermutigen, wo sie auf einem guten Weg sind, so Wahl. Das Amt des Bundespräses und das Amt der Geistlichen Leiterin stehen gleichberechtigt nebeneinander. Sie ergänzen sich gegenseitig gemäß der je eigenen Berufung und der je eigenen Charismen der Personen, die diese Ämter innehaben.

  10. Trauer um Bischof emeritus Wilhelm Schraml (+)

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    Bischof Wilhelm ist am 08.11. im Gnadenort Altötting, wo er seinen Ruhestand verbrachte, im Alter von 86 Jahren friedlich verstorben.

    Sein Nachfolger im Amt, Bischof Dr. Stefan Oster SDB, würdigt Bischof Wilhelm in einer ersten Reakti¬on als einen Mann, der „den Gekreuzigten und Auferstande¬nen immer neu und voller Überzeu-gung in die Mitte seines Denkens, Pre¬digens und Handelns gestellt hat. Bischof Wilhelm war von 1970 bis 1982 auch Diözesanpräses im Kolpingwerk Diözesanverband Regensburg.
    „Jesus Christus als den Herrn verkündigen.“ Mit diesem Wahlspruch leitete Bischof Wilhelm Schraml das Bistum Passau vom 23. Februar 2002 bis zum 1. Oktober 2012,. Ein zentrales Thema für ihn war die Begegnung mit Christus in der Eucharistie. Wichtig war ihm immer, den Menschen eine Heimat zu geben. Ein Schwerpunkt seines Wirkens war die Familienpastoral, wo er zahlreiche Akzente auch in der Deutschen Bischofskonferenz setzte. Ein Höhepunkt seiner Amtszeit war der Besuch von Papst Benedikt XVI. in Altötting und Marktl am Inn. Die Begegnungen mit dem Heiligen Vater am 11. September 2006 zählte Bischof Wilhelm auch zu den bleibenden Ereignissen in der traditionsreichen Geschichte der Diözese Passau.

    Er möge in Frieden ruhen! R.I.P.