Author Archives: KD Schmidt

  1. Bundespräses Josef Holtkotte wird neuer Weihbischof von Paderborn

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    Am Mittwoch, den 23. Juni 2021 wurde zugleich in Rom und in Paderborn der neue Weihbischof für das Bistum Paderborn verkündet. Es ist der amtierende Bundespräses, Msgr. Josef Holtkotte. Er ist seit 2012 Bundespräses des Kolpingwerkes Deutschland und seit 2014 zugleich Europapräses des Kolpingwerkes Europa.

     

    Wir sagen unserem Bundespräses unseren herzlichen Glückwunsch. Möge er viel Kraft und eine gute Hand in seinem neuen verantwortungsvollen Amt haben.

     

    Lieber Josef, alles Gute und Gottes Segen wünscht Dir der Diözesanverband Regensburg.

  2. Coronapreis-Übergabe bei der KF Wallersdorf

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    Im Rahmen der virtuellen Diözesanversammlung gab Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt die Gewinner des Kolping Corona Preises 2020 in der Kategorie „Kinder, Jugend und Familie“ bekannt. Gemeinsam mit der KF Hainsacker wurde die KF Wallersdorf mit dem 1. Platz ausgezeichnet.

    Der Diözesanpräses  Karl-Dieter Schmidt ließ es sich nicht nehmen, den Kolping Corona Preis persönlich im Pfarrgarten  zu überreichen.  Mit im Gepäck hatte er auch eine Geldprämie in Höhe von 200 Euro dabei, für die Kinder- und Jugendarbeit. „Bei euch wird wirklich viel unternommen“, so Diözesanpräses Schmidt.

    Seit dem Lockdown wurden  zahlreiche Aktionen für die 4 Kinder- und Jugendgruppen online und in den Whats App Gruppen bzw. kontaktlos vor der Haustüre, durchgeführt.

    Basteltüten je nach Jahreszeit, Bibelquiz, Rätsel, Upcycling, Kriminalgeschichten, Zaubertricks, Video-Schätzrätsel, Bildersuchfahrt, Maibaum dahoam, Schatzsuche, Abenteuerboxen, Video-Challanges, kleines Zeltlager, Ausflug Maislabyrint, Fenstermalaktion im Advent, Adventskalenderaktion, Nikolausaktion, Sternebastelaktion, Sternenweg um die Kirche, Tonsternebastelaktion f. Hl.Abend,  Besuch der Kolpingsenioren im Advent,coronaconform.

    Bild: Selma, Vitus und Sonja Seidl , Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt, Silvia Voit, Präses Thomas Hösl, vom Leitungsteam Peter Weig und Manfred Dullinger.

  3. Corona-Preisübergabe bei der KF Pfreimd

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    Normalerweise feiert die Kolpingsfamilie ihre Maiandacht in der kleinen Kirche in Oberpfreimd, doch coronabedingt musste man heuer in die St. Barbara Kirche auf den Eixlberg ausweichen. Zahlreiche Gläubige strömten zur Wallfahrtskirche, sodass diese bis auf den letzten Platz gefüllt war, so wie es die Hygienebedingungen zuließen. Musikalisch wurde die eindrucksvolle Feier vom “Duo Manner” aus Nabburg mit traditionellen und modernen Marienliedern umrahmt. Inhaltlich stellten Präses P. Robin Kuzhivelil zusammen mit Karl Rauch und dem Kolpingkreis die Gottesmutter mit ihren vielen Facetten in den Mittelpunkt.

    Als Ehrengast aus Regensburg übernahm Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt die Predigt, in welcher er die Gläubigen aufrief, ihr Christentum bewusst und sichtbar zu leben. Der eigentliche Grund, warum Pfarrer Schmidt aus Regensburg in die Landgrafenstadt reiste, war die Übergabe des diözesanen Kolpingpreises an die Kolpingsfamilie Pfreimd für ihr spirituelles Engagement während der Corona-Pandemie. “Die Jury hat sich für die KF Pfreimd entschieden, da sie ihre Mitglieder über den ganzen Advent und Weihnachten online begleitet hat. Ebenso hat sie viele Gruppen und einzelne Personen an ihrem Objekt mitwirken lassen”, so begründete der Diözesanpräses die hohe Auszeichnung, die mit 200 Euro dotiert ist.

    So wurden Online-Impulse angeboten, um in Zeiten den Kontaktbeschränkungen die Gläubigen der Pfarrei zu begleiten. Über die Weihnachtszeit lief die “Pfreimder Weihnacht” in vielen Wohnzimmern und brachte, zumindest virtuell, festliche Stimmung in die Häuser von über 3.000 Menschen. “Aus der Corona-Situation erwuchs ein Hauptanliegen der spirituellen Angebote: getrennt und doch zusammen”, erläuterte Kolping-Vorsitzender Georg Hirmer eine Intention. Die zahlreichen Rückmeldungen ergaben, dass alle die allein in der häuslichen Isolation waren, zumindest ein kleines Gefühl der Gemeinschaft spüren konnten, wenn sie sich über das Internet zusammenschlossen. “Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, die wir als Ansporn für unser weiteres Engagement sehen”, so Hirmer abschließend.

     

    Bildunterschrift: Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt (Mitte) überreichte den diözesanen Kolpingpreis für das spirituelle Engagement an die Verantwortlichen der KF Pfreimd: die beiden Vorsitzenden Maria Richthammer (rechts) und Georg Hirmer (2. v. links) mit Präses P. Robin Kuzhivelil (2. v. rechts) und Sebastian Most (links).

  4. Spende des BV Regensburg an KFFW Lambach e.V.

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    Spendenübergabe

    “Verantwortlich leben, solidarisch handeln”: So lautet das Motto des Kolpingwerkes. Der Bezirksverband Regensburg mit seinen 27 Kolpingsfamilien mit mehr als 2000 Mitgliedern sammeln zweimal jährlich Altpapier und Altkleider. Die Erlöse bilden den Grundstock für die Verbandsarbeit und die Unterstützung von sozialen Projekten.

    Der Bezirksverband Regensburg rief die Kolpingsfamilien auf einen Teil der Erlöse der Herbstsammlung an das Kolping Familienferienhaus “Haus Bayerischer Wald” in Lambach zu spenden. Bezirksvorsitzender Herbert Lorenz, Stellvertreterin Herta Schindler und Bezirkskassier Herbert Danhauser übergaben einen Spendenscheck in Höhe von 2.500 €.

    Mit den Worten “diese finanzielle Unterstützung können wir gut gebrauchen” bedankte sich Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt.  Alle hoffen, dass die Mitglieder band wieder nach Lambach fahren können.

  5. Coronapreis-Übergabe bei der KF Dingolfing

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    Die Bekanntgabe der Auszeichnung auf der virtuellen Diözesanversammlung sorgte für große Freude bei allen Beteiligten. Die (natürlich Pandemie-konformen) Feierlichkeiten überstanden die meisten schadlos. Ebenfalls freudig war die Übergabe des Corona-Sonderpreises “Soziales Engagement” durch Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt am 30.04.2021 vor dem Dingolfinger Kolpinghaus. Wenn auch eine gebührende Feier nicht möglich war, so wird diese nachgeholt.

    Tut jeder in seinem Kreis das Beste, wird’s bald in der Welt auch besser aussehen.

    Gemäß diesem Spruch des seligen Gesellenvaters Adolph Kolping wurden ab Ende März 2020 Mund-Nase-Bedeckungen produziert und gegen eine freiwillige Spende abgegeben. Einige Male waren wir damit auf dem Wochenmarkt präsent. Mit den mehr als 2.500 Masken konnten über 10.000€ Spenden generiert werden. Diese Mittel kommen der Dingolfinger Tafel in Form von Lebensmittel- und Sachspenden zugute. Als zu Beginn der Pandemie die Masken Mangelware gewesen sind wurden das Bürgerheim in Dingolfing sowie Schulen durch Maskenspenden unterstützt. Neben den unzähligen Stunden der Näherinnen, Zuschneiderinnen und Verkäuferinnen sollen auch die zahlreichen Spenden (Stoffe, Gummis etc.) nicht unerwähnt bleiben.

    Ebenfalls seit Beginn der Pandemie bietet die Kolpingsfamilie Dingolfing einen Einkaufsdienst für Personen der Risikogruppen und Menschen in Quarantäne an. Insbesondere seit der zweiten Welle wird dieser Service häufig in Anspruch genommen. Vielen alleinstehenden Werksarbeitern, häufig aus dem europäischen Ausland, die aufgrund der Quarantäne nicht einkaufen durften, konnte so geholfen werden.
    Allen Beteiligten ein herzliches „Vergelt’s Gott!“

  6. Coronapreis-Übergabe bei der KF Au

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    Er ist endlich angekommen: Der Corona-Ehrenpreis für die Kolpingsfamilie Au.

    Dafür ist Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt nach Au in der Hallertau gekommen um den Preis in der Kategorie „Verbandsleben“ der Vorstandschaft der Kolpingsfamilie Au zu überreichen. Neben dem Ehrenteller gab es 200 € für die Vereinskasse und Dankesworte für das besondere Engagement in der Corona-Zeit.

    Die KF Au hat ihr gesamtes Vereinsleben bzw. ihr Programm „online“ angepasst bzw. umgestellt. Dies ist ein ermutigendes Beispiel, dass trotz Corona Verbandsleben möglich ist – zwar anders als gewohnt: online und unter Einhaltung der aktuellen gesetzlichen Vorgaben. So war und ist die Vorstandschaft gefordert, immer wieder – genauso wie in Präsenz – neue Wege zu erschließen und sie den Mitgliedern und Interessierten schmackhaft zu machen. Darüber hinaus ist die KF vor Ort einer der wenigen Vereine, die trotz Corona stark in die Gesellschaft hineingewirkt hat.


    Bei einem Spaziergang wurde im Anschluss die neueste Aktion der Kolpingsfamilie „Kunst im Fenster“ betrachtet.

    Foto: v. l. n. r. Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt überreicht zweiter Vorsitzenden Victoria Hausler und Vorsitzendem Alfred Baur den Corona-Ehrenteller und Scheck über 200 €. Dahinter zu sehen: Kassierin Christina Maier und Präses Pfarrer Berthold Heller

  7. Antrittsbesuch des neuen DV-Vorsitzenden beim Verbandsreferenten

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    Antrittsbesuch König

    Nachdem das Ergebnis der Wahlen für den Diözesanvorstand feststand, machten der neue Diözesanvorsitzende Martin König zusammen mit dem Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt den Antrittsbesuch beim Verbändereferenten der Diözese Regensburg, Domkapitular Tom Pinzer. In einem lockeren Gespräch wurde unter anderem auf die Schwierigkeiten der Arbeit in der Verbänden während der Corona-Pandemie eingegangen. Tom Pinzer, der ebenfalls ein Kolpingmitglied ist, wünschte Martin König, zusammen mit der Vorstandschaft alles Gute und Gottes Segen für die bevorstehende Amtsperiode.

  8. Ostergrüße des Präses

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    „Ostern – die Botschaft vom Leben!“

    (c) pixabay

     

    An Ostern steht Tod und Auferstehung im Mittelpunkt. Ja, es geht um’s Ganze. Auch wenn wir oft in unserem Leben an eine Grenze kommen und meinen es geht nicht mehr weiter, es ist alles vorbei, kann uns ein Weg aufgezeigt werden, der uns Hoffnung bringt. Nichts ist so festgemeißelt, dass es nicht einen Ausweg gibt.

    Ein Sinnbild für Ostern ist das Grab, von dem der Grabstein weggerollt ist. Dies sagt uns, dass Jesus den Tod überwunden hat. Durch seine Auferstehung ist für uns mit dem Tod nicht alles aus, sondern es nur ein Übergang in das ewige Leben bei Gott.

    Wir durchleben zurzeit die Corona-Pandemie oder manche sehen in vielen Katastrophen des Lebens das Ende der Welt kommen, aber wir als Christen vertrauen auf die biblische Botschaft von Ostern. Sie sagt uns: das Leben ist stärker als der Tod. Die Liebe hat immer das letzte Wort und alle Ängste werden überwunden. So können wir, auch ganz besonders bei vielen Kolpingsfamilien und bei der Kolpingjugend, beobachten, dass viele eine große Solidarität und Hilfsbereitschaft den Mitmenschen gegenüber entwickeln. Dies habe ich bei den vielen Einsendungen für den Corona-Preis 2020 gesehen.

    Macht solch ein Handeln die Botschaft vom Leben nicht glaubwürdig? Ich meine schon!

    So wünsche ich euch in diesem Vertrauen mit einem Treu Kolping ein gesegnetes Osterfest
    Euer

    Karl-Dieter, Diözesanpräses