Kolping Alteglofsheim: Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft

9. März 2018

Alteglofsheim
Nach einem ereignisreichen ersten Jahr konnte die neue Vorsitzende Irmgard Heindl zur 37. Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie 49 Besucher begrüßen. Präses Pfarrer Matthias Kienberger verglich die Fastenzeit als Wüstenerfahrung mit dem Gottvertrauen in der Orientierung zu Jesus. Kolping könne dazu einen guten Beitrag leisten.

 

Die Kolpingsfamilie Alteglofsheim ist mit 279 Mitgliedern die zweitstärkste des Bezirksverbandes Regensburg. Das Jahresprogramm weist zahlreiche Fixpunkte aus, wie die beiden Altkleider- und Papiersammlungen, die Mittwochswanderungen, den Wald- und Naturlehrpfad oder die Nikolausaktion. Daneben bereichern die von Sonja Reisinger organisierten Führungen und Veranstaltungen der Erwachsenenbildung das Programm. Lisa Schuhmann bereitet Andachten zur Fastenzeit, im Marienmonat Mai oder im Advent vor und begleitet diese auch mit den „Saitenzupfern“.

Das Projekt „Babygarage“ kann am 15.  April bereits ihr 10jähriges Bestehen feiern. Bei einem Kasperltheater sollen nicht nur die ehemaligen und aktuellen Zöglinge, sondern auch Eltern und andere Interessierte mitfeiern dürfen. Dass Bedarf für diese Einrichtung der Kolpingsfamilie besteht, ist dem Babyboom gedankt: derzeit ist sie ausgebucht; einige Kinder stehen auf der Warteliste.

 

Bild: die „Baby-Garage“ der Kolpingsfamilie wird gerne angenommen

 

 

 

Bei den Familienwochenenden in Lambach nimmt die Kolpingsfamilie bewusst Kontakt zu jungen Menschen auf, die sonst nicht so leicht zu erreichen sind. „Magic Wurmi“ alias Sebastian Wurmdobler faszinierte im Februar als Zauberkünstler, aber auch in einem Referat „Wütend sein und trotzdem cool drauf“. Kein Wunder, dass die ersten Anmeldungen für das nächste Wochenende im Herbst 2019 bereits wieder vorliegen.

 

Familienwochenende in Lambach mit Zauberer „Magic Wurmi“

Die Rückmeldungen aus dem Luftballonwettwerb trudeln nun auch ein. Evi Steinbergers Ballon schaffte es bis Greding. Kurioserweise landeten aber dank der Westströmung mehrere Exemplare nach 100 km Flug in der näheren Umgebung, so zum Beispiel in Hagelstadt.

 

 

 

Auch finanziell steht die Kolpingsfamilie gut da. Und das, obwohl im abgelaufenen Vereinsjahr 10.000 € für die Sanierung des Pfarrsaalsund 2.050 € aus der Nikolausaktion für den aus der Oberpfalz stammenden Priester und Missionar Konrad Fischer für seine Behinderten-und Leprastation in Suwon/Korea gespendet wurden, wie Kassier Andreas Alzinger berichtete.