Kolping hilft Flutopfern

22. Juli 2021

Kolping hilft Flutopfern

Das Leid ist groß, die Schäden sind enorm. Gleichzeitig ist die Hilfsbereitschaft bei Kolping überwältigend groß. Schnell wurden Hilfsaktionen auf den Weg gebracht; Kolpingmitglieder helfen, wo sie können.
In den vom Hochwasser betroffenen Gebieten ist das Leid unermesslich, und das Ausmaß der Zerstörungen katastrophal. Menschen trauern um Angehörige und Nachbarn, die in den Fluten umgekommen sind, und viele gelten noch als vermisst. „Das Kolpingwerk Deutschland ist bestürzt“, sagt Bundessekretär Ulrich Vollmer. „Wir trauern mit den Menschen, und wir schließen sie ein in unser Gebet. Gleichzeitig ist aber die Hilfsbereitschaft der Kolpingmitglieder überwältigend. Dafür bin ich sehr dankbar“, sagt Ulrich Vollmer. „Kolping steht für Helfen und Handeln; das zeigen die Mitglieder auch in der aktuellen Katastrophe.“

Hier erste Beispiele:

Der Diözesanverband Trier steht mit den Kolpingsfamilien in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Kontakt. Zurzeit klärt der Diözesanverband, welche Hilfe konkret gebraucht wird und informiert dann die Kolpingsfamilien und Mitglieder in seiner Region. Zudem plant der Diözesanverband eine längerfristige Unterstützung. Ein Spendenkonto wurde eingerichtet.
Im Diözesanverband Köln sind Kolpingmitglieder ebenfalls schwer vom Hochwasser betroffen. Der Diözesanverband hat ein Spendenkonto eingerichtet. Zudem erreichen den Diözesanverband Hilfsangebote von Kolpingmitgliedern aus ganz Deutschland, die er jetzt schnell koordinieren wird.
Der Diözesanverband Aachen ist mit Kolpingfamilien in den betroffenen Gebieten im Gespräch. Um den Menschen zu helfen, hat er ebenfalls ein Spendenkonto eingerichtet.
Die Kolpingsfamilie Hagen-Boele und der Bezirksverband Wiedenbrück – im Diözesanverband Paderborn – helfen Hochwassergeschädigten in Hagen. Es gibt eigene Spendenkonten.