Kolping Schierling – Spenden und 12 Neuaufnahmen beim Gedenktag

11. Dezember 2017

Kolpingsfamilie Schierling
Die Kolpingsfamilie beging feierlich Ihren Gedenktag mit Neuaufnahmen und Ehrungen. Mehr als 90 Mitglieder beteiligten sich an der Veranstaltung die in der Pfarrkirche und im Pfarrheim stattfand.

 

Bild: Neuaufnahmen beim Kolping-Gedenktag in Schierling

 

 

 

Pfarrer Josef Helm eröffnet den Gedenkgottesdienst mit den Worten „Bereitet Jesus den Weg.“ Musikalisch begleitete die Band „AdRuAl“ den Gottesdienst. Zum Ende der Kirche wurden 12 Mitglieder vom Präses Helm und Vorsitzender Evi Reinl feierlich in die Gemeinschaft aufgenommen. Familie Schrenk Manfred, Frederike, Hannes, Marlene, Familie Bachmeier Christian, Doris, Emma, Marie, sowie Holzer, Bettina, Ida, Leni und Fichtl Hildegard. Sie finden in der Kolpingsfamilie den Weg in die Zukunft. Beim anschließenden Brunch im Pfarrheim sprach der stellv. Vorsitzende des Bezirks Markus Neft über die Aktion „50 Jahre Sammeln und Helfen“. Bei diesen zweimal im Jahr stattfindenden Sammlungen von Altkleidern und Altpapier werden die Erlöse für soziale Zwecke auf der ganzen Welt eingesetzt. „Ich freue mich, dass diese Aktion von fast allen Kolpingsfamilien im Bezirk über die gesamte Zeit unterstütz wird.“

Im Anschluss ehrte er zwei Mitglieder für 15 Jahre Arbeit in der Vorstandschaft. Die Silberne Ehrenurkunde erhielt Heinrich Prexl, der seit 2005 das Ressort Umwelt übernommen hat und seither für die Sammlungen federführend die Organisation durchführt. Manfred Froschhammer erhielt die Urkunde als ehemaliger zweiter Vorstand, der noch immer aktiv in der Führung des Familienkreises „Kolping-Familienbande“ tätig ist. Einige der jüngsten Mitglieder hatten, unter Leitung von Gerti Rohrmayer, für diesen Tag ein Gedicht vorbereitet. Während des Sternenspiels „Zur Heiligen Nacht,“ legten, Katharina, Julia, Emma, Hannah, Korbinian und Luca, nach einem kurzen Text jeweils ein Teelicht in die mit Sternen dekorierte Mitte des Saales. Sienna Ehemann, Ida Holzer und Damian Eifler trugen die Geschichte „Warum der Engel lachen musste“ vor. Damit untermalten sie, dass der Gedenktag in die Adventszeit fällt. Während der Veranstaltung überreichte Evi Reinl eine Spende an Josef Kammermeier, den Vorsitzenden des Vereins Nothing is Forever. Er schilderte mit eindringlichen Worten die wenig erforschte Krankheit „Neurofibromatose“, unter der seine 7 jährige Tochter leidet.

 

Als betroffener Vater gründete er den Verein, um mit weiteren ehrenamtlichen Helfern die Erforschung dieser Krankheit voranzutreiben. Eine weitere Spende erhielt Gabi Bartl, die mit ihrer unermüdlichen Arbeit im Seniorenbereich Großes bewegt. Sie wird das Geld nutzen, um mit den Senioren im Frühjahr einen Busausflug zu unternehmen. Für den Unterhalt des Pfarrheims erhielt Pfarrer Josef Helm ebenfalls eine finanzielle Unterstützung von der Kolpingsfamilie.