“Wie gehts weiter im Verein?” – Kolping-task-force gibt Impulse von außen

3. November 2017

Innerhalb der neuen Diözesanvorstandschaft hat sich eine sog. „Kolping-task-force“ herauskristallisiert, die Kolpingsfamilien von außen neue Impulse geben will. Dazu gehören neue Ideen für die Kolping-Arbeit, Impulse, wenn es um die Vorstandsarbeit geht, Nachfolgeprobleme oder wenn eine Kolpingsfamilie Probleme hat, wies denn weitergehen soll, wenn der Mitgliederbestand des Vereins überaltert ist.

 

Einen ersten Einsatz hatte die „Task-force“ Ende Oktober bei der KF Tirschenreuth. „Wir sind jetzt alle schon etwas älter, wir haben wenig jüngere Mitglieder, wir stellen uns schon jetzt die Frage, wie es denn einmal mit unserer Kolpingsfamilie weitergehen soll. Und im nächsten Frühjahr haben wir Neuwahlen!“ so Vorsitzender Elmar Pilz.

 

Ein Anruf im Kolping-Diözesanbüro brachte schnell eine Terminvereinbarung und so trafen sich dann Mitglieder der örtlichen Vorstandschaft, Präses Kaplan Paul Gebendorfer mit Martin König (KF Marktredwitz)  und Diözesansekretär Ludwig Haindl vom Diözesanvorstand zusammen mit Bezirksvorsitzender Martina Mark und Dagmar Franz  von der benachbarten KF Falkenberg zu einem ersten Gespräch im Pfarrheim von Tirschenreuth.

Von der aktuellen Situationsanalyse kam man schnell zu neuen Ideen und Maßnahmen, wie man neue Programmpunkte einbauen könnte, wie man werben könnte und natürlich wie man neue Mitglieder und neues Interesse für die Kolpingarbeit vor Ort wecken könnte. Tatkräftig half auch Ortspräses Kaplan Paul Gebendorfer mit und versprach von Seiten der Pfarrei mitzuhelfen, neue und jüngere Mitglieder für die KF zu gewinnen. Am Ende des Gesprächs wurde sofort ein weiterer Gesprächstermin vereinbart, wie man diese ersten Ideen und Vorschläge weiterverfolgen und umsetzen kann. Wichtig war zunächst überhaupt, dass der Ortsvorstand um Unterstützung im Diözesanbüro gebeten hat und damit frühzeitig versucht hat neue Ideen und neue Mitglieder zu gewinnen. Bereits jetzt gilt es zu handeln, denn im Frühjahr nächsten Jahres stehen nämlich Neuwahlen an.

Die neue Kolping-Task-force des Diözesanverbandes kann natürlich auch keine Wunder bewirken, aber Impulse, Ideen, Unterstützung  und Anstöße kann sie allemal geben. Letztlich hängt das Gelingen dann von den beteiligten Personen vor Ort ab. Unmögliches wird baldmöglichst angepackt, Wunder dauern dann etwas länger…….