Kolpingjugend Teublitz bei der 24-Stunden-Aktion aktiv

28. Mai 2019

KF Teublitz
„Uns schickt der Himmel“, unter diesem Motto fand am letzten Mai-Wochenende die bundesweite Solidaraktion der katholischen Jugendverbände statt. Innerhalb von 72 Stunden gilt es von Donnerstag bis Sonntag ein soziales, ökologisches oder kulturelles Projekt auf die Beine zu stellen. Mit dabei bei waren die Kinder und Jugendlichen der Teublitzer Ministranten und der Kolpingjugend.


„Ich bin immer ganz erstaunt, was unsere Jugendlichen für Ideen haben.“, freute sich Pfarrer Hirmer über den Elan der Jugendlichen, „schließlich haben sie gleich auf zwei Projekte geeinigt!“ Neben Sanierungen am Pfarrheimes war auch das Kinderhaus ein Schwerpunkt der Aktion.
Auch die vielen Kooperationspartner sind ein Aushängeschild der Pfarrgemeinde. „Ich habe mich sofort für die Aktion begeistert.“, so Lehrerin Susanne Ertl. Mit Pinseln bewaffnet steht sie auf einer Leiter und streicht mit 30 Schülern das Gartenhaus des Kindergartens. Auch der Sandkasten und der Wasserspielplatz wurden von den Schülern restauriert. Angeleitet wurden sie von Hausmeister Stephan Schwarz und Schreinermeister Karl Popp, der sich für die 72-Stunden-Aktion frei nahm und das Material kostenlos zur Verfügung stellte.
Die Aktion mit ihren Kooperationspartnern und Projekten erreichte auch über die Pfarrgrenzen Interesse. So besuchte Marianne Schieder, MdB, die Jugendlichen und bedankte sich für deren Engagement. Am ersten Tag mit dabei war auch die Leiterin der kath. Jugendstelle Schwandorf und BDKJ-Vorstand Clemens Metzler.
Auch die Diözesanleitung der Kolpingjugend zeigte sich beeindruckt: „Wahnsinn was die hier auf die Beine gestellt haben.“, so Max Körner und Markus Kraus.

24-Stunden-Aktion der Kolpingjugend Teublitz mit Marianne Schieder (l.) und Präses Pfarrer Michael Hirmer (4. v. l.)