Kolpingsfamilie Kallmünz sammelte 400 Handys

27. November 2019

Bild: Lydia Eichenseher (M.) und Elisabeth Hübl (l.), Leiterin der Marktbibliothek bei der Übergabe der 400 Handys an Bildungsreferent Adrian Rauch

KF Kallmünz
Als Kooperationspartner unterstützen Kolpingsfamilien in Deutschland die Aktion ‚Alte Handys für einen guten Zweck‘ von Missio, so auch die Kallmünzer KF. Lydia Eichenseher organisierte die Aktion und wurde auch durch die Schul- und Marktbibliothek unterstützt.

So konnten nun fast 400 gebrauchte Handys gesammelt werden. Mit dem Erlös kann Kolping auf die Menschenrechtsverletzungen im Kongo aufmerksam machen“, betonte Vorstand Franz Hübl.
Das Kolpingwerk hat im vergangenen Jahr mit der Veröffentlichung eines Positionspapiers die Bekämpfung von Fluchtursachen gefordert. Dazu sagte der Bundesvorsitzende Ulrich Vollmer: „Wir gehen jetzt gemeinsam mit missio mit gutem Beispiel voran und handeln. Deshalb rufen wir alle Menschen, die an Nachhaltigkeit und der Vermeidung von Fluchtursachen interessiert sind zum Mitmachen auf.“
In der Geschäftsstelle von missio-München bedankte sich der Leiter der Abteilung Bildung Adrian Rauch für die Unterstützung und das hervorragende Sammelergebnis der Kallmünzer Kolpingsfamilie.
„Mit ihrer Handy-Sammelaktion haben sie nicht nur Ressourcen und Umwelt geschützt, sondern gleichzeitig einen Beitrag für Hilfsprojekte im Kongo geleistet“, so Bildungsreferent Rauch.