Kolpingsfamilien feiern Gedenktag am 4. Dezember

29. November 2018

Die Kolpingsfamilien in Deutschland feiern am 4. Dezember den Kolping-Gedenktag. Dieser Gedenktag erinnert an den Todestag Adolph Kolpings, der am 4. Dezember 1865 in Köln gestorben ist. Der ehemalige Schuster und spätere Priester begründete den Katholischen Gesellenverein, daraus entwickelte sich dann das Internationale Kolpingwerk, das heute weltweit in 62 Ländern der Erde verbreitet ist.  Das Grab des seliggesprochenen Gesellenpfarrers ist in der Kölner Minoritenkirche. Hier wird der Gedenktag jedes Jahr besonders gefeiert.

Bundespräses Josef Holtkotte zelebriert den Gottesdienst in der Kölner
Minoritenkirche

Anlässlich seines Todestages wird in der Kölner Minoritenkirche in besonderer Weise Adolph Kolpings gedacht. Bundespräses Josef Holtkotte zelebriert am Kolping-Grab.

Um 9 Uhr beginnt der Gedenktag mit der Feier der Heiligen Messe zur Eröffnung des Ewigen Gebetes; Zelebrant ist Generalpräses Msgr. Ottmar Dillenburg. Um 14 Uhr folgt eine Heilige Messe insbesondere für die Kolpingsfamilie Drolshagen.

Die Gebetsstunde für die Verstorbenen um 15 Uhr wird von den Minoritenpatres vorbereitet. Um 16 Uhr lädt dann die Kolpingsfamilie Köln-Zentral zu einer Gebetsstunde für die Kolpingsfamilien ein. Höhepunkt des Gedenktages ist die feierliche Abschlussmesse mit eucharistischem Segen um 17 Uhr. Zelebrant ist Kolping-Bundespräses Josef Holtkotte. Im Anschluss daran gibt es noch Wein und Gebäck unter der Orgelempore. Alle Kolpingmitglieder, Freunde, Bekannte und Interessierte sind zum Kolping-Gedenktag herzlich in die Minoritenkirche am Kolpingplatz in Köln eingeladen.