Kolping Riedenburg verabschiedet Vorsitzende Ingrid Dräger

1. Dezember 2017

 

Gerne haben die Mitglieder ihre Vorsitzende Ingrid Dräger nicht aus dem Amt scheiden lassen.Viel zu sehr wird sie mit ihrer herzlichen Art und ihren Führungstalenten geschätzt. Alleine die vielen Anwesenden bei ihrer offiziellen Verabschiedung unterstrichen diese Wertschätzung.

Bild: Verabschiedung von Ingrid Dräger (mit Blumen) im Kreis der Vorstandschaft und mit Bezirks-präses Wolfgang Stowasser (r.) und DV-Vorsitzenden Sepp Sander (3. v.r.)

 

 

 

Gesundheitliche Gründe setzten der Ingrid nun Grenzen nach 15 Jahren in der Führungs-arbeit. Der komm. Vorsitzende Otto Alz und Bezirkspräses Wolfgang Stowasser hatten den Gedenktag genutzt, um ihrer Verabschiedung den gebührenden Rahmen zu geben.
Nach dem Gottesdienst nahmen auch Stadtpfarrer Edmund Bock und Bürgermeister Siegfried Lösch im Versammlungsaal Platz. Zuerst aber ehrte Alz nach dem geistlichen Wort des Präses Xavier Raj Chinnappan langjährige Mitglieder. Für 50 Jahre Günther Schlagbauer und Gertraud Broich für 25 Jahre. Neu aufgenommen wurden Günther Folkerts, Franziska Walser, Jan Krause,Andrea Hürdler sowie Marco und Anton Wollschläger.

Für die Verabschiedung von Ingrid Dräger nahm sich dann Otto Alz einige besondere Augenblicke lang Zeit: „Wenn wir zurückschauen, so kannst du auf 15 Jahre stolz sein und darauf, was du in dieser Zeit für uns geleistet hast“, betonte er. Kolping steht für das christliche Menschen- und Weltbild und für eine familienhafte und generations-übergreifende Gemeinschaft. „Diese Punkte waren Maßstab für das Handeln von Ingrid als Vorsitzender“, hob Alz hervor. Der Dank für die Unterstützung galt auch Ehemann Gerhard und der Familie. „Heute sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott!“, schloss er unter dem Applaus der Mitglieder. Auch Diözesanvorsitzender Josef Sander sprach seinen Dank für Drägers Leistungen aus. „Riedenburg ist eine tragende Säule unseres Bezirks“, lobte er und heftete Dräger die Ehrennadel des Diözesanverbandes an. Bürgermeister Lösch schloss sich dieser Ehrenbezeugung an. „Auch die Stadt sagt heute Dank für deine Arbeit“, versicherte er. Sander nahm die Gelegenheit noch zu einer weiteren Ehrung wahr. Nachdem Ruhestandspfarrer Memminger 21 Jahre lang Präses der Kolpingfamilie war, überreichte er ihm den Ehrentellerdes Diözesanverbandes samt Urkunde.

Nach einer Weihnachtsgeschichte oblag Pfarrer Stowasser das Schlusswort. „Ich bin sehr berührt von dieser Atmosphäre hier, hier wird von Mensch zu Mensch kommuniziert“, sagte der Bezirkspräses voller Anerkennung. „Es ist gut, auch mal ein Lob auszusprechen“, meinte er und fügte gleich eines an: „Ihr seid ein Geschenk des Himmels.“